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Lerninstitut Jeremias
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Legasthenie/LRS
Was ist Legasthenie?
Legasthenie ist eine biogenetische Veranlagung. Sie kennzeichnet sich durch andere (differente) Sinneswahrnehmungen. Legastheniker haben besondere Probleme beim Lesen, Schreiben und/oder Rechnen. Sie machen beim Umgang mit Buchstaben und Zahlen  "seltsame" Fehler.

Was ist LRS?
Die LRS, Lese-Rechtschreib-Schwäche, zeigt gleiche Symptome wie die Legasthenie, ist aber keine Veranlagung. Sie wird durch verschiedene Umstände ausgelöst und führt dazu, dass Kinder im Bereich Lesen und Schreiben (Rechtschreibung, Grammatik) größere Schwierigkeiten haben. LRS kann durch Training im Symptombereich behoben werden.

Warum sollte zwischen Legasthenie und LRS unterschieden werden?
Weil das Training unterschiedlich zu gestalten ist. Bei LRS ist kein Training im Bereich der Sinneswahrnehmungen erforderlich.

Testverfahren und Training
Als diplomierter Legasthenietrainer und Mitglied des EÖDL arbeite ich mit der AFS-Methode. Besteht der Verdacht auf Legasthenie oder LRS führe ich ein Anamnesegespräch, und mache einen Test. Dabei handelt es sich um ein pädagogisches Feststellungsverfahren.
Liegt eine Legasthenie vor, wird das Training auf Grundlage des Ergebnisses geplant. Die AFS-Methode steht für Training in den Bereichen Aufmerksamkeit, Funktionen (Sinneswahrnehmungen) und Symptome.


Preise:
Testung 65 € (Anamnesegespräch, Test, Auswertung).
Trainingseinheit (60 min) 36 €.



Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter:

www.30fragen.com/#: Antworten auf 30 Fragen zum Thema Legasthenie/LRS

kll.legasthenie.com/: Homepage des Kärntner Landesverband Legasthenie. Hier gibt es u.a. Arbeitsblätter und Materialien für das Training.
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